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Schnelles Internet: Brenk/Engeln wird ausgebaut

  • Ortsgemeinde verfügt über technisch modernste Variante
  • Glasfaser-ins-Haus-Technik ermöglicht Surfgeschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde
  • Bauarbeiten starten im Herbst 2018

Endlich ist es soweit – die erforderliche Vorvermarktungsquote wurde erreicht und die Erschließungsmaßnahme wird umgesetzt.

 

Wie in den Informationsveranstaltungen ausgeführt, streben wir den Baubeginn für den Herbst diesen Jahres und die Fertigstellung für Mitte 2019 an. Für eventuelle Beeinträchtigungen während der Baumaßnahme bittet das Energieunternehmen um Verständnis.

 Um die notwendigen Voraussetzungen in der Erstellung der Hausanschlüsse zu schaffen, werden wir, in Abstimmung mit der der Gemeinde Termine mit unserem Vertriebspartner, Herrn Christoph Heuser, anbieten, in denen die konkreten Verträge zum Hausanschluss und zur Versorgung ausgearbeitet werden.

In Brenk/Engeln stehen künftig Glasfaseranschlüsse in der technisch modernsten Variante zur Verfügung: ein Glasfasernetz mit direkter Anbindung in die Gebäude. Darüber können Telefonie, schnelles Internet und auch HD-TV-Fernsehen angeboten werden.

Bewerkstelligt wird der Speed-Quantensprung wie folgt: Die Kabel werden direkt bis zum Gebäude verlegt. FTTB steht für „Fiber to the Building“, da die komplette Anbindung bis zum Haus in Glasfaser- und nicht in Kupferleitungen erfolgt. Somit stehen dort Geschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit für Privatkunden zur Verfügung. Für Gewerbekunden stehen Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 10 Gigabit pro Sekunde bereit.

Passend dazu gibt es für die Anwohner mit „innogy Highspeed“ auch ein attraktives Telefonie- und Internetprodukt. Dafür wurden verschiedene Pakete geschnürt. Für alle Pakete gilt eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten. innogy Strom- und Gaskunden profitieren von einem Preisnachlass. Ein Wechsel auf das schnelle Netz ist den Bürgern allerdings erst nach der Inbetriebnahme des Netzes und nach Ablauf des jeweiligen Vertrages beim alten Anbieter möglich. innogy rät daher allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, ihren bestehenden Internetvertrag nicht selbst zu kündigen, da sonst die Mitnahme der Rufnummer zum neuen Anbieter nicht möglich ist. Gerne übernimmt innogy die Abwicklung des Wechselprozesses auf Wunsch.