• Wiese
  • Kempenich + Kirche
  • 1
  • 2
  • 3
A- A A+
Freizeitanlage und Bildungsstätte Brohltal

Freizeitanlage & Bildungsstätte Brohltal

Direkt neben dem Freizeitbad Brohltal zwischen Kempenich und Weibern liegt die Freizeitanlage und Bildungsstätte Brohltal. Es handelt sich um eine Einrichtung der Sportjugend Rheinland und kann bei dieser gebucht werden. Tel.: 0261 135 104

Das Hüttendorf besteht aus 7 Nurdachhäusern mit jeweils 9 Betten. Hinzu kommen 2 Schlafräume mit jeweils 4 Betten, sodass die Anlage Platz für bis zu 71 Gäste bietet. Im Zentralgebäude befinden sich die sanitären Anlagen (Dusche, WC, Behinderten-WC) sowie Gruppenräume für bis zu 70 bzw. 30 Personen. Das Hüttendorf besteht aus 7 Nurdachhäusern mit jeweils 9 Betten. Hinzu kommen 2 Schlafräume mit jeweils 4 Betten, sodass die Anlage Platz für bis zu 71 Gäste bietet.

Im Zentralgebäude befinden sich die sanitären Anlagen (Dusche, WC, Behinderten-WC) sowie Gruppenräume für bis zu 70 bzw. 30 Personen. Zu den Freizeitmöglichkeiten gehören Beachvolleyballfeld, Kunstrasenspielfeld, Grillplatz und eine Außentischtennisplatte. Zudem sind in der Umgebung zahlreiche Fahrrad- und Wanderrouten vorhanden. Spiel und Spannung bieten beispielsweise auch die Tuffstein-Olympiade in Weibern oder der Erlebniswald Steinrausch in Kempenich.

Mit Sport- und Freizeitanlagen, Aufenthalts- und Mehrzweckraum (Medienausstattung), empfiehlt sich das Hüttendorf vorranging für Freizeiten, Schullandheimaufenthalte, Lehrgänge und Seminare. Die Freizeitanlage liegt direkt neben dem Freizeitbad Brohltal. Dieses kann, wenn geöffnet, von den Gästen der Freizeitanlage mitbenutzt werden.

Zur Webseite Sportjugend Rheinland: [Hier klicken]

Glöckner-Haus

Glöcknerhaus

Mit großem  Aufwand und viel Liebe zum Detail wurde das ehemalige "Glöckner-Haus" renoviert und modernisiert. Auf dem Dach verüben Max und Moritz ihre Streiche. Neben dem Glöcknerhaus wurde ein Weg angelegt, der älteren Menschen das Treppensteigen zur Kirche abnimmt und auch jungen Familien mit Kinderwagen den Weg erleichert. Initiert wurde dies aus Erlösen des Basars der KDF-Frauen.

Auf dem Vorplatz steht das schlichtes Grabkreuz, das aber aufgrund seiner Inschrift sehr bedeutend für den Ort ist. Auf der Vorderseite ist zu lesen:

Anno 1667 den 18.Tag Mert
ist in Gott verstorben
Eberhard Honert von Weinbach DSGG

Die Rückseite trägt die Inschrift: "Gewesener Porter zu Kempenich".

Schmitzbohr

SchmitzbohrAuf dem Weg von der Ortsmitte zur Leyberghalle kommt man am "Schmitzbohr" vorbei. Seit altersher ist hier eine Wasserstelle belegt. Lothar Schmitt (+) war der Initiator, die Wasserstelle wieder herzurichten.

Ihm zur Seite standen Hermann Retterath und Gottlieb Dahm. Die Zimmerarbeiten übernahm die Fa. Jochen Lau und die Dachdeckerarbeiten wurden von der Fa. Gebr. Wetzlar GmbH durchgeführt.

Glockenspiel - Kapelle Engeln

Glockenspiel - Kapelle Engeln

Die Kapelle der heiligen 14 Nothelfer im Ortsteil Engeln wurde in der 2. Hälfe des 18. Jahrhundert erbaut und am 27. Dezember 1770 durch den damaligen Kempenicher Pastor Dr. Josef Ludwig Beck eingesegnet. Das Innere der Kapelle hat eine Länge von knapp 11 Meter und eine Breite von 5,25 Meter. Der barocke Altaraufsatz aus Holz stammt aus der Dominikanerkirche in Koblenz.

Im Altar als Altarbild befinden sich Gemälde der 14 Nothelfer. Die Heiligen sind in zwei Reihen angeordnet. Die 14 Nothelfer sind die Schutzpatrone des Kempenicher Ortsteils. In der Kapelle befinden sich Holzfiguren des hl. Bernhardin, ein Dominikanermönch, und der hl. Katharina von Sienna. Vor der Kapelle steht ein Glockenspiel, das viermal am Tag seinen Klang anstimmt. Um 8.30 Uhr, 12.00 Uhr, 16.00 Uhr und 19.00 Uhr erklingen Melodien, die der jeweiligen Jahreszeit angepasst sind.

Bernharduskapelle

Oberhalb von Kempenich, auf dem Burgberg, liegt die Kapelle des hl. Bernhard. Von dort aus hat man einen wunderschönen Blick auf den Ort. Die hübsche kleine Kapelle mit Fachwerk wurde Anfang des 17. Jahrhunderts von Hans-Jacob von Eltz-Kempenich gebaut, weil hier der Zisterzienser Mönch Bernhard von Clairvaux 1147 die Ritter und Bürger des Kempenicher Ländchens zur Teilnahme am 2. Kreuzzug aufforderte. Der "Sankt-Bernhardsbaum" wird im Kempenicher Burgfrieden von 1389 erwähnt, von einer Kapelle ist damals noch keine Rede.

Die "1000-jährige" Linde, heute leider nicht mehr vorhanden, wird in der Chronik als Gerichtslinde erwähnt, hier fanden im Mittelalter die Gerichtstermine statt.

mehr...

  • 1
  • 2